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Paradontose (Anzeichen, Therapie, Prophylaxe)

Wenn das Zahnfleisch immer weiter zurück geht...

Als Paradontose bezeichnet man das plötzliche, krankhafte oder auch altersbedingte Zurückgehen des Zahnbettes ohne dass ein entzündlicher Prozess ursächlich ist. Schreitet dieser Prozess immer weiter voran, kann es zum Ausfall der Zähne kommen, die nicht mehr im Zahnbett gehalten werden können. Die so stark gelockerten oder sogar ausgefallenen Zähne stellen einen Indikator für einen » Zahnersatz dar.

Zahnlücken sollten grundsätzlich geschlossen werden, auch wenn sich der fehlende Zahn nicht im vorderen, ästhetisch wichtigen Bereich des Gebisses befindet. Das Knochengewebe des Kiefers wird durch eine Lücke im Gebiss weniger belastet, was dazu führen kann, dass der Körper am Knochengewebe abbaut und somit auch die übrigen Zähne locker werden könnten. Paradontose ist gerade aus diesem Grund nicht leichtfertig zu sehen und es sollte über Zahnersatz nachgedacht werden. Fehlen sogar mehrere Zähne im Gebiss, können sich auch die normalen Gesichtszüge verschieben, wodurch auch wieder der kosmetisch-ästhetische Aspekt eine Rolle spielt.


Parodontose Bilder

Parodontose Bilder

Screenshot der Google Bild-Suche nach 'parodontose' am 28.06.2013

Zahnersatz gegen fortschreitende Parodontose

Doch auch aus rein medizinischer Sicht sollten Zahnlücken in jedem Fall durch » Implantate geschlossen werden. Der implantierte Zahnersatz wird operativ am Kieferknochen befestigt. Hierfür wird zunächst eine künstliche Wurzel angebracht, auf die der Zahnersatz befestigt wird. Jeder einzelne neue Zahn hat somit seine eigne Verankerung, so dass die Belastung beim Kauen auf mehrere Zähne verteilt wird. Diese Kräfteverteilung sorgt somit für eine gleichmäßige Belastung, wodurch die noch vorhandenen Zähne nicht zusätzlich stark in Anspruch genommen werden. Dies ist bei Paradontose-Patienten ein wichtiger Gesichtspunkt, da übrige lockere Zähne geschont werden können.

Die künstlich eingesetzten Wurzeln ersetzen eigene Zähne so optimal, dass das Knochengewebe des Kiefers sich nicht zurückbildet und der Paradontose erfolgreich entgegen gewirkt werden kann. Darüber hinaus ist die Verträglichkeit des Zahnersatzes sehr gut. Das Implantat wird häufig aus Titan gefertigt, welches keine allergischen Reaktionen hervorruft. Überdies heilen die Implantate sehr schnell ab und gliedern sich in das Gebiss besonders gut ein. So kann eine normale Belastung bei einem modernen Zahnersatz bereits nach drei Monaten erfolgen.

Statistik: Mundspülungen als Prophylaxe


Häufigkeit: Verwendung von Mundspülungen bis 2012

Häufigkeit: Verwendung von Mundspülungen bis 2012

Diese Statistik zeigt die Bevölkerung nach Häufigkeit der Verwendung von Mundspülungen in den Jahren 2010 bis 2012. Im Jahr 2010 gab es 6,42 Millionen Personen, die mehrmals pro Woche Mundspülungen verwendeten. (Quelle: Statista / VuMa)

Videos zum Thema

YOUTUBE: Parodontose - Parodontitis - Entstehung und Behandlung im Trickfilm (www.youtube.com/watch?v=KGuSVLwcvxY)

YOUTUBE: Warum ist Parodontose so gefährlich - Interview (www.youtube.com/watch?v=buPpZmDlhrY)

YOUTUBE: Parodontale Grunduntersuchung (www.youtube.com/watch?v=Ol9lki17eUw)

Zum Weiterlesen:

Parodontologie - Parodontitis-Behandlung

» Parodontologie - Parodontitis-Behandlung Wann ist es eine Parodontose und wann spricht man von einer Parodontitis? Bei einer Parodontose handelt es sich um nicht-entzündliche Veränderungen des Zahnhalteapparates (Parodont). Die Endung -os...

» Parodontologie - Parodontitis-Behandlung
» Zahnästhetik: Maßstab und Ziel des Zahnarzts


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