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Mundgeruch: Gegen die Pein(lichkeit)

Ursachen und Behandlung von Mundgeruch

Jeder Mensch leidet von Zeit zu Zeit an Mundgeruch, beispielsweise nach dem Genuss geruchsintensiver Nahrungsmittel wie Knoblauch, Zwiebeln oder Heringen. Hier scheitern meist alle Anstrengungen, dem Geruch im Mund langfristig beizukommen, denn sowohl Zahncremes oder Mundwasser wie auch Pfefferminzdrops jeglicher Stärke beseitigen das Problem nur kurzzeitig. Das Gute an einem durch Lebensmittel verursachten Mundgeruchs ist aber sein relativ schnelles Verschwinden.

Eine weitere Ursache schlechten Atems kann das Trinken zu vieler Tassen Kaffee sein. Eine gute Möglichkeit zur Abhilfe sind Veilchenpastillen, die schnell für besseren Atem sorgen.

Die Personengruppe der Raucher hat ebenfalls ständig mit dem Problem des schlechten Geruchs im Mund zu kämpfen. Im Handel sind spezielle Pfefferminzbonbons erhältlich, die für frischen Atem sorgen und so den zwischenmenschlichen Umgang erleichtern.


Mundgeruch / schlechter Atem

Mundgeruch / schlechter Atem

© freshidea/Fotolia

Bei all den bisher angebrachten Beispielen von Mundgeruch sind entweder die Ursachen bekannt wie bei den Rauchern, oder es handelt sich um eine kurzfristige Beeinträchtigung. Ganz anders liegt der Fall beim ständigen Mundgeruch. Wenn auszuschließen ist, dass mangelnde Hygiene der Grund dafür ist, deutet ein ständig schlecht riechender Atem auf ernste Krankheiten im Körper hin.

Relativ harmlos und leicht zu behandeln sind Zahnfleischentzündungen und Karies. Regelmäßige Zahnarztbesuche halten diese Probleme ohnehin gering. Fallen auch diese Verursacher des schlechten Atems weg, können Magenprobleme, mangende Funktion von Galle und Leber oder anderer Organe verantwortlich sein.

Mundgerüche als Dauerzustand?

Unbedingt sollte der Rat von Zahnarzt und Allgemeinmedizinern eingeholt werden, wenn der schlechte Geruch im Mund zum Dauerzustand wird. Schlimmstenfalls stecken Tumore dahinter, hier steigen die Heilungschancen mit der frühzeitigen Entdeckung.

Mundgeruch kann auch auf Essstörungen hinweisen, denn die beim Übergeben freigesetzte Magensäure verursacht ebenfalls üblen Atem.

Wurden alle Verdachtsmomente auf schlimmere Krankheiten ausgeräumt, gibt es durchaus Möglichkeiten, für besser riechenden Atem zu sorgen. Verbunden mit intensiver Zahn- und Mundreinigung kann man mit speziellen Diäten oder mit homöopathischen Mitteln dem Problem erfolgreich zu Leibe rücken.

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